Man kann davon halten, was man will, wir kommen nicht umhin, ab dem 1. Februar 2014 Zahlungen, insbesondere Lastschriften im neuen, europaweiten SEPA-Verfahren zu bewegen.

Natürlich ist es toll, dass es dann keinen Unterschied zwischen nationalem und europaweitem Zahlungsverkehr mehr gibt. Aber wieso muss das Prozedre denn gleich soooo aufwändig sein. Meiner Ansicht nach, hat sich unser nationales Lastschriftverfahren in vielen Jahren recht gut bewährt; wollten oder konnten die europäischen Partner, die in der Mehrzahl so etwas nicht kannten oder zumindest nicht praktiziert haben, unsere Erfahrungen nicht berücksichtigen? Naja, vielleicht haben sie es ja auch und mir fehlt der globale Überblick über die eruopäischen Befindlichkeiten beim elektronischen Zahlungsverkehr. Kann sein.

Jedenfalls erwartet uns ein komplizierteres Verfahren, als wir es bisher gewohnt waren. Was muss der Immobilienverwalter tun, wenn er künftig mit SEPA Lastschriften einziehen möchte?

Als erstes muss er s

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